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Meine Foto-Reisen in diesem Jahr

Auch eine Fotografin braucht Urlaub. Ich wäre aber keine richtige Fotografin, wenn ich nicht auch im Urlaub fleißig weiterknipsen würde! Wie jedes Jahr stehen auch in diesem Jahr wieder diverse Reisen für mich an. Im Mai geht es wieder einmal nach Singapur, wo ich mich auf die Spur nach neuen Wolkenkratzern und besonderen Gebäuden machen werde. Ich bin mir sicher, dass ich auch neue Perspektiven von bereits länger stehenden und mir bekannten Gebäuden finden werde. In der Stadt gibt es einfach so viel zu entdecken, und jedes Mal entdecke ich etwas Neues! Ich habe vor, insgesamt eine Woche dort zu verbringen, bevor ich meinen Heimweg über Leovegas Bangkok antreten werde. In Bangkok werde ich den Flughafen allerdings nicht verlassen, was aber nicht weiter schlimm ist, denn die Stadt kenne ich bereits und bin ohnehin nicht sehr von ihr angetan.

Im August möchte ich an den Bodensee reisen. Im Vergleich zu Singapur liegt dieses Ziel sozusagen um die Ecke und ich kann bequem mit meinem Wagen anreisen. Am Bodensee möchte ich Naturaufnahmen machen. Ich bin ein großer Fan von Seelandschaften und diese Gegend ist geradezu dazu prädestiniert, von mir fotografiert zu werden. Ich werde voraussichtlich vier Tage am Bodensee sein und mich jeden Tag in einer anderen Stadt dort aufhalten. Es soll also sozusagen eine kleine Rundreise sein. Dabei will ich mich aber nur auf den deutschen Teil konzentrieren – die Leovegas österreichische und Schweizer Gegend werde ich mir ein anderes Mal anschauen.

Für den Dezember schließlich plane ich eine Reise in den Schwarzwald. Ich war selbst noch nie da, habe aber von einigen meiner Kollegen gehört, dass es dort besonders pittoresk ist. Ich hoffe, dass dort schon Schnee liegt, wenn ich im Dezember ankomme, denn ich möchte die Natur samt Tiere im Schnee fotografieren. Falls nicht, ist es aber auch nicht weiter schlimm, denn ich kann es kaum erwarten, endlich den Schwarzwald mit meinen eigenen Augen zu sehen – und zu fotografieren!

Warum bin ich Fotografin geworden?

Heute möchte ich euch beschreiben, wie und warum ich eigentlich Fotografin geworden bin. Ich bin vom Fotografieren begeistert, seit ich sieben Jahre alt war. Damals habe ich meine erste kleine Kamera geschenkt bekommen. Übrigens von meinem Vater, welcher ebenfalls Fotograf war. Es liegt also gewissermaßen in der Familie… Vom ersten Tag an bin ich mit meiner neuen Kamera durch das Haus gelaufen und habe Motive gesucht, die ich fotografieren kann. Mein Vater hat mich schon kurze Zeit darauf in die Wissenswelt der Fotografie eingeführt und mir wertvolle Grundlagen beigebracht, die ich bis heute berücksichtige. Meine erste Kamera habe ich etwa fünf Jahre behalten (bis sie einfach spontan in ihre Einzelteile zusammenfiel) und ich habe tausende Fotos mit ihr geschossen. Schon bald darauf hatte ich Ersatz, diesmal schon ein ausgereifteres Modell, an dem ich mehr „herumschrauben“ konnte, um die besten Einstellungen zu finden.

Spulen wir fünf Jahre vor und ich befinde mich im ersten Lehrjahr als Fotografin. Ich war zwar im ersten Lehrjahr, hatte aber schon zehn Jahre Erfahrung als Fotografin auf meinem jungen Buckel. Das war ziemlich nützlich. Vom ersten Lehrjahr bis heute als Fotostudio-Inhaberin war es ein langer, aber fruchtbarer Weg, den ich nicht missen möchte.

Hochzeitsfotos

Letztens hatte ich eine ungewöhnliche Anfrage von einer Kundin. Sie wollte wissen, ob ich für Hochzeitsfotos zur Verfügung stehe. Dies hat mich insofern überrascht, als ich keinerlei Erfahrung mit dem Fotografieren auf Hochzeiten hatte und auf meiner Webseite auch mit keinem Wort erwähnt ist, dass ich solch einen Leo vegas Service  via onlinecasinoplatz.com anbieten würde. Die Kundin sagte mir, dass sie schon viele gute Sachen über mich gehört habe und sie sicher sei, dass ich tolle Fotos schießen würde. Ich kann mir trotzdem nicht erklären, warum sie ausgerechnet zu mir gekommen ist. Keine 200 m von meinem Studio entfernt gibt es schließlich einen Hochzeitsfotografen mit 20-jähriger Erfahrung. War es ausschließlich mein guter Ruf, der sie zu mir geführt hat?

Ich wollte spontan ablehnen, doch sie hat mir berichtet, dass sie die Braut ist und sie ein gutes Gefühl mit mir hat. Sie wollte keinen anderen Fotografen engagieren. Das hörte sich zwar gut an, aber ich war mir unsicher. Es bedarf noch ein gehöriges Stück Überzeugungskunst, um mich von meinem (Nicht-) Vorhaben abzubringen. Ich willigte schließlich nach Sichtung der Leovegas Location und der Rahmenbedingungen ein. Mein erster Hochzeits-Gig! Wie heißt es so schön: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Nun war ich also für einen Tag Hochzeitsfotograf.

Der Arbeitstag begann um 9 Uhr morgens, als ich meine Objektive, Kameras und Stative zusammengesucht habe. Natürlich hatte ich mir die Tage davor einige Gedanken über mögliche Motive und Situationen gemacht. Ich habe ein paar relevante Bücher und Magazine durchgeblättert und mich auch in Online-Foren schlaugemacht. Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete!

Um 11 Uhr habe ich die Location erreicht. Es handelte sich um eine mittelalterliche Burg mit modern hergerichteten Räumlichkeiten. Eine sehr schöne Anlage, die reichlich Gelegenheiten bietet, schöne Fotos zu schießen. Das habe ich dann auch direkt getan und die Gäste fleißig geknipst. Nach und nach trafen sie ein, bis um 12:30 Uhr alle vollzählig waren. Dann ging es an die Trauung, welche ich schräg von vorne fotografiert habe. Nach der Trauung begann der härteste Part für mich, denn das frisch vermählte Hochzeitspaar wollte nun viele Fotos von sich geschossen haben. Ich habe sie auf die Wiese beordert, auf den Burgturm, vor das Leovegas Restaurant, auf den Hof und vor das Burgtor. Jedes Motiv hatte seinen ganz eigenen Charme und es fiel mir erstaunlich leicht, das Brautpaar richtig zu positionieren und den perfekten Winkel zu finden. Und das, obwohl ich ja sonst fast nur Architektur und Natur fotografiere und normalerweise um Portraitfotografie einen weiten Bogen mache… Aber das Vertrauen der Braut in mir hat sich ausgezahlt und ich habe mich richtig wohlgefühlt. Ich war sozusagen in einem Leovegas Flow, wo einfach alles stimmte.

Das Brautpaar und ich hatten viel Spaß beim Fotoshooting. Mit der Zeit habe ich dann auch andere Gäste hinzugenommen, so etwa die Verwandtschaft und die Trauzeugen. Es sind so an den verschiedenen Orten hunderte von tollen Fotos entstanden. Um 16 Uhr schließlich endete mein Arbeitstag. Direkt nach der Ankunft in meinem Studio habe ich mir die Bilder angesehen und war positiv überrascht ob der Qualität. So etwas mache ich gerne wieder!

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Meine schönsten Leovegas Foto-Locations

Liebe Besucher von fotoschacht.de, ich freue mich, dass ihr den Weg zu meiner Leovegas Seite gefunden habt. Auf diesem persönlichen Blog möchte ich mit euch meine Gedanken zur Leovegas Fotografie teilen. Das bedeutet, dass ich vorhabe, nicht nur Artikel zu schreiben, sondern mit euch auch diskutieren möchte. Falls ihr also eine Frage oder generell einen Kommentar zu einem meiner Beiträge habt, könnt ihr jederzeit einen Kommentar verfassen. Ich beantworte jeden Leovegas Kommentar und freue mich über lebhafte und fruchtbare Diskussionen über die wunderbare Welt der Fotografie!

Mein erster Beitrag soll sich um meine liebsten Foto-Locations drehen. Jeder hat seine ganz persönlichen Lieblingsorte, an denen er Fotos schießt – sei es zu Hause, im Wald, auf dem Gipfel eines Berges oder auch in der Fußgängerzone. Es kommt auch immer darauf an, welches Motiv man sucht und was man fotografieren möchte. Ich liebe beispielsweise Naturfotografie genauso wie Leovegas Architektur. Wenn man will, kann man es so sehen, dass ich in der Stadt genauso gerne fotografiere wie in der Natur. Insbesondere moderne Gebäude haben es mir angetan, weswegen ich mit euch meine erste Location teile:

Singapur

Singapur hat einen kurzen, intensiven Weg zurückgelegt vom Fischerdorf hin zur modernen Weltmetropole. Noch in den 1960er Jahren war der Stadtstaat ein armes Land – eines der ärmsten in Südostasien. Aufgrund facettenreicher Anstrengungen hat Singapur es seitdem kollektiv geschafft, ein Staat der ersten Welt zu sein und ein Vorbild für andere Länder darzustellen. Jahr für Jahr entstehen neue moderne Gebäude, viele davon haben ein außergewöhnliches Design. Ich bin immer wieder gerne dort und entdecke mit jeder Reise etwas Neues. Abgesehen von den architektonischen Highlights ist es dort extrem sicher. Ich kann mich als Frau allein an jedem Ort im Stadtstaat aufhalten, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Ich fühle mich immer sicher und gut aufgehoben.

Meine Top-Location für Naturfotografie ist:

Der Zauberwald vor den Toren der Stadt

Meine Heimatstadt liegt malerisch in einem Tal. Berge säumen den Ort, und mitten hindurch fließt ein hübscher kleiner Fluss. Die Umgebung ist grün und satt – zum nächsten Ort sind es ein paar Kilometer. Vor der Nordseite der Stadt befindet sich ein Wald, der es mir schon als Kind angetan hat. Es ist ein wahrhaftiger Zauberwald, der im richtigen Licht auch richtig wie im Märchen aussieht. Hier lasse ich regelmäßig meine Leovegas Seele baumeln und es ist gleichzeitig einer der Orte, der sich am besten für meine Foto-Vorlieben eignet. Die Naturbelassenheit berührt mich und ich freue mich jedes Mal aufs Neue, dass der Wald noch genauso aussieht, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Hohe Nadel- und Laubbäume stehen dicht an dicht, lassen aber immer noch genügend Sonnenlicht für den Waldboden herein. Besagter Boden ist angereichert mit Moos, was immer für ein Foto gut ist. Ich bin sehr gerne dort